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Vorwort

Ich versuche euch immer so gut es geht bei meinen Trainings und Wettkämpfen „mitzunehmen“. Das heißt ich habe nahezu immer mein iPhone und sehr oft auch meine GoPro beim Laufen dabei. Dazu dann noch einen Schlüssel und bei langen Läufen auch gerne mal noch einen Geldschein und einen Riegel oder ein Gel.

Und auch, wenn ich mal ganz für mich Laufen gehe, habe ich eigentlich immer zumindest mein iPhone dabei, falls unterwegs etwas passiert. Wer 10km von zu Hause entfernt mal umknickt und dann nach Hause humpeln muss, wird das nachvollziehen können. Und nicht selten ist noch das Case für meine AirPods Pro im Gepäck.

Es gibt Hosen mit eingenähten Taschen. Meistens sind die jedoch zu klein für mein iPhone und erst recht möchte ich dann nicht noch meinen Schlüssel dazu packen. Und was bitte gibt es schlimmeres als locker in der Tasche rumraschelnde Schlüssel, die mit jedem Schritt Krach machen? Ich hasse das! Nein, ehrlich! ICH. HASSE. DASS!

Vor einigen Wochen kam dann ganz überraschend die Nachricht von Nathan, dass ich den Nathan Zipster gerne mal ausprobieren darf. Also, gesagt, getan.

Einen ersten Eindruck von mir zum Zipster gabs ziemlich schnell auf Instagram: Hier und hier.

Langzeittest

Nun möchte ich euch viele Wochen später nochmal ein langzeit-Fazit mitgeben.

Meine größte Angst war, dass der Gürtel nach einiger Zeit in Gebrauch ausleiert und am Körper rumscheuert und wackelt oder sogar runter rutscht. Nichts davon ist der Fall.

Ich denke der Zipster ist jetzt schon viele 100 Kilometer auf Strecken zwischen 4 und 42km mit mir gelaufen und hält immer noch wunderbar Alles da wo es sein soll. Handy vorne, Airpods an der Seite, Gel an der anderen Seite und den Schlüssel hinten. Ganz ohne Wackeln, ganz ohne Geräusche.

Ich liebe es, dass der Gürtel ganz ohne Schnallen oder Klett-Verschlüsse auskommt. Das verhindert Reibepunkte und somit wunde Stellen.

NATHAN Zipster - Testbericht

Die Downsides

Ich tue mir schwer hier jetzt Nachteile aufzulisten, denn alles was ich jetzt nennen könnte, wird im Grunde nur zum Thema, da man überhaupt zusätzliche Taschen beim Laufen dabei hat.

Aber dennoch gibt es einen kleinen Kritikpunkt von meiner Seite, den man hätte besser machen können bzw. über den Ihr euch beim Kauf im Klaren sein solltet:

Das iPhone 11/12 passt gerade noch so durch den Reißverschluss und ohne eine Hülle würde man immer wieder mit den Kanten am Reißverschluss entlang schrubben und sich sein Smartphone eventuell verkratzen.

Ich würde mir hier wünschen, dass die Tasche bzw. der Reißverschluss ein wenig breiter ist und von innen vielleicht sogar noch mit einer kleinen Lasche bedeckt ist, um Kratzer auf dem Display zu vermeiden. (Die werden natürlich auch vermieden, wenn man das Smartphone einfach umdreht.)

NATHAN Zipster - Testbericht

Fazit

Trotz dieses kleinen „Kritikpunktes“, laufe ich super gerne mit dem Zipster und kann den Gürtel auch uneingeschränkt empfehlen.

Man sollte vorher genau beachten, welche Größe die richtige ist – nur dann ist gewährleistet, dass der Gürtel schön eng anliegt und somit quasi nicht spürbar ist.

Für die alltäglichen Runs zwischen 1 und 20 Kilometern und auch für Wettkämpfe ist der Zipster wirklich super. Auch für einen Marathon bietet er genug Platz für alles Wichtige. Wer aber zum Beispiel lange Trailruns oder Ultramarathons laufen möchte und auch Getränkeflaschen oder eine Trinkblase transportieren möchte, kommt nicht umher sich einen Laufrucksack zu besorgen.

Wenn du mehr wissen willst schau einfach direkt bei Nathan vorbei:
https://l.sbstnerb.de/nathanzipster

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