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Sebastian Erb - Triathlet

Road to Berlin 2/16 – Berlin Marathon 2018

Langsam wieder Rantasten

Woche 2 – die ersten Trainingseinheiten, inklusive einem kleinen Trainings-Wettkampf, dem BASF Firmencup 2018, sind geschafft. Zum Firmencup wird es natürlich einen gesonderten Rennbericht geben.

Leider war Woche 2 nicht ganz so kilometerreich, wie ich das gerne gehabt hätte, aber mein Körper ist nach all den verletzten und kranken Wochen scheinbar noch nicht ganz dazu bereit. Also beuge ich mich und schraube das Trainingspensum noch eine weitere Woche etwas zurück. Nicht auf Null! Von geplanten 50 Kilometern laufe ich nur 30! Auch in Ordnung.

 

Was ist los mit meiner Form?

Ein kleiner 5km Wettkampf in 4:13 min/km, ein „flotter“ 10km-Trainingslauf in 5:00 min/km und ein geplanter lockerer 20km Lauf, welchen ich bei km 15 abgebrochen habe und jedesmal einen deutlich überzogenen Puls. Nicht vergleichbar mit meinem Puls vor meiner langen Verletzungspause.

Nicht nur mein Durchschnittspuls ist erhöht, auch mein Maximalpuls ist von 186 auf 196 angestiegen. Die Krönung war dann am Sonntag der geplante 20km-Lauf, welchen ich bei km 14 abgebrochen habe, weil mein Puls trotz einem für mich eigentlich moderaten Tempos von ca. 5:15 min/km gegen Ende wieder auf über 180 bpm anstieg. Das hatte ich zuletzt, als ich 2015 mit dem Laufen begonnen habe.

Ich war einfach völlig am Ende und konnte dann wirklich nicht mehr weiter laufen. Muskulär wäre da vielleicht noch was drin gewesen, aber es wurde einfach immer anstrengender zu Laufen. Gefühlt hatte ich keine Chance die 20 an diesem Tag bei dieser Hitze noch voll zu machen. Ich habe es nicht geschafft mich runter zu kühlen.

 

Myokarditis?

Aber warum? Das kann letztlich viele Gründe haben:

Meine Gewichtszunahme oder die generell schlechtere Form durch die ganzen Trainingsfreien Wochen, die enorme Hitze, der vielleicht noch nicht ganz auskurierte Infekt, ein Messfehler oder eben eine Mischung aus Allem.

So ein erhöhter Puls kann aber eben auch ein Indiz auf eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) sein. Muss nicht, aber kann. Und dieses „kann“ in Verbindung mit meinen Zahlreichen Infekten in diesem Jahr, ist für mich Grund genug das abklären zu lassen, bevor ich mit der Marathon-Vorbereitung fortfahre.

Nachtrag: Schon 2 Tage später war ich beim Kardiologen und habe mein Herz ausgiebig durchchecken lassen und kann beruhigt sagen, dass mein Sportler-Herz absolut in Ordnung ist. Es sind also doch die paar Kilo, die sich in der Trainings-Zwangspause angesammelt haben, es ist also doch das Trainingsdefizit, doch die Hitze  und vielleicht auch noch die letzte Bronchitis, die scheinbar noch nicht ganz ausgeklungen ist. Das sind super Neuigkeiten für mich.

 

 

Trainingseinheiten

Mittwoch, 4,8km Tempolauf (Trainingswettkampf) in 4:13 min/km

Freitag, 10km Tempoauerlauf in 5:03 min/km

Sonntag, 14,3km Dauerlauf in 5:29 min/km

 

 


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2 thoughts to “Road to Berlin 2/16 – Berlin Marathon 2018”

    1. Ich werde hier jede Woche den Plan der letzten Woche veröffentlichen. Die kompletten 16 Wochen sind noch nicht fix, sondern werden je nach Fortschritt angepasst.

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